Orgelunterricht

Orgel2022

Seit diesem Schuljahr ist es möglich an unserem Gymnasium Orgelunterricht an unserer Schulorgel zu nehmen.

Frau Hornung-Schaumberger aus Magdeburg unterrichtet die interessierten Schüler einmal in der Woche.

Nutzung privater digitaler Schülerendgeräte im Unterricht

Handreichung zur Nutzung von Schülerendgeräten und Nutzungsvereinbarung

Um den Wunsch von Schülerinnen und Schülern ab der Klassenstufe 7 zur freiwilligen Nutzung privater digitaler Endgeräte auf der “bring your own device”-Grundlage im Rahmen des Präsenzunterrichts zu ermöglichen, wurde auf der 1. Gesamtkonferenz des Dr.-Frank-Gymnasiums am 21.10.2021 eine Handreichung zur Nutzung privater digitaler Schülerendgeräte beschlossen. Unter digitalen Endgeräten (BYOD) werden hierbei Tablets und Notebooks verstanden. Die Nutzungsordnung bezieht sich ausdrücklich nicht auf Smartphones.

In der Handreichung sind einheitliche, verbindliche Regeln und Nutzungsbedingungen formuliert, die die Grundlage für eine Vereinbarung bilden. Der Vereinbarung müssen Schülerinnen und Schüler und gegebenenfalls deren Erziehungsberechtigte durch Unterschrift zustimmen, um ein privates digitales Endgerät im Unterricht zu nutzen.

Die damit festgelegten Regeln und Nutzungsbedingungen zwischen den Schülerinnen oder Schülern und den Lehrkräften der Schule sind bindend und bilden die Grundlage für eine für beide Seiten verantwortungsvolle und vertrauensvolle Nutzung. Eine Nutzung privater digitaler Endgeräte ist ab Klassenstufe 7 gemäß der in der Handreichung formulierten Grundsätze möglich.
Die Handreichung zur Nutzung von Schülerendgeräten und die Nutzungsvereinbarung können hier eingesehen werden. Schülerinnen und Schüler, die private digitale Endgeräte im Unterricht nutzen möchten, müssen die Vereinbarung herunterladen und ausgefüllt und unterschrieben bei ihrem Klassenlehrer abgeben.

Terminplan

Terminplan für das Abitur 2022

Der Terminplan für das Abitur 2021/2022 kann hier eingesehen werden (pdf-Datei): Download Terminplan

Prüfungskommission

Prüfungskommission 2021/2022

Vorsitz: Herr Steffen Schmidt, Schulleiter, Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mitglied Frau Heike Lenz, Stellvertretende Schulleiterin, Vertretung im Vorsitz

Mitglied Herr Matthias Mann, Oberstufenkoordinator (m.d.W.d.A.b.)

Schulprogramm

Schulprogramm

- Leitbild -

 Leitbild dfg

Seit dem Schuljahr 2014 ist das Dr. Frank Gymnasium eine teilweise gebundene Ganztagsschule. In diesem Zuge bieten wir unseren Schülern der 5. und 6. Klasse eine differenzierte Palette an Wahlpflichtkursen auf künstlerischer, musischer, handwerklicher als auch naturwissenschaftlicher und sprachlicher Ebene an, die nach persönlichen Interessen angewählt werden können. Zusätzlich fördern wir die Selbstständigkeit sowie die Methodenkompetenz der Schüler durch die Bearbeitung von Wochenplänen, die von den Fachlehrern begleitet sowie vor- und nachbereitet werden. Um alle Schüler entsprechend zu fördern und zu fordern, unterrichten wir die Schüler neben dem Fachunterricht in Deutsch, Englisch und Mathematik in verschiedenen Leistungsstufen. 
In den Klassen 7 und 8 wollen wir die Bereitschaft unserer Schüler zu sozialem Engagement in verschiedenen Bereichen der Schule und des öffentlichen Lebens fördern.

Inhaltsverzeichnis

1. DynamischFG

1.1 Das DFG – Daten, Fakten, Geschichte

1.2 Steuergruppe

1.3 Schulförderverein

1.4 Gemeinsam Lernen und Leben

2. DFacettenreichG

2.1 Schulprofil

2.2 Projekte

2.3 Wettbewerbe und Olympiaden

2.4 Arbeitsgemeinschaften und Schüleraktivitäten

2.5 Schulveranstaltungen

2.5.1 Schultraditionen

2.5.2 Schulexkursionen

2.5.3 Schulfahrten

2.6 Kooperationen

3. DFGanzheitlich

3.1 Pädagogisch-didaktische Grundbausteine

3.1.1 Ganztägig gemeinsam lernen in Klasse 5 und 6

3.1.2 Gemeinsam Verantwortung übernehmen in Klasse 7 und 8

3.1.3 Gemeinsam Perspektiven erkunden in Klasse 9

3.1.4 Gemeinsam zum Abitur in Klasse 10, 11 und 12

3.2 Methoden- und Medienkonzept

3.3 Fordern und Fördern

3.4 Instrumente der Studien- und Berufsorientierung

Im Folgenden werden zur besseren Lesbarkeit nur männliche Anredeformen verwendet. Damit wird automatisch die weibliche und diverse Form impliziert.


 

1. DynamischFG

1.1 Das DFG – Daten, Fakten, Geschichte

 

Einzugsgebiet und Erreichbarkeit der Schule

Das Dr.-Frank-Gymnasium befindet sich im Herzen der Stadt Staßfurt, direkt gelegen am Königsplatz in der Stadtbadstraße 3. Zum Einzugsgebiet der Schule gehören neben den umliegenden Ortschaften und Kleinstädten zahlreiche Orte in der Egelner Mulde.

Nach Staßfurt und zurück zum Heimatort gelangen die Schüler mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Bus und Bahn von nahegelegenen Haltestellen. Die Busfahrzeiten sind mit den Unterrichtszeiten der Schule abgestimmt, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Einzugsgebiet

Die Schule hält ausreichend viele Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder auf ihrem Gelände vor. Außerdem stehen Parkplätze am Königsplatz und in den Anliegerstraßen zur Verfügung.

Die zentrale Lage der Schule innerhalb der Stadt Staßfurt ermöglicht eine optimale Einbeziehung außerschulischer Lernorte in den Tagesablauf.

Überblick Schulgeschichte

  • 1869 „Gehobene Bürgerschule“ (Standort: neben dem Staßfurter Rathaus)
  • 1910 Umwandlung zum Reform-Real-Gymnasium
  • 1914 Einweihung des Neubaus in der Stadtbadstraße
  • 1946 Umbenennung in Dr.-Frank-Schule, zu Ehren des Begründers der Kalichemie in Staßfurt Dr. Adolph Frank
  • 1949 nach Gründung der DDR Erweiterte Oberschule Staßfurt
  • seit 1979 unter dem Namen EOS „Hermann Matern“.
  • nach der Wiedervereinigung 1992 erneute Umbenennung nach Dr. Adolph Frank in Dr.-Frank-Gymnasium
  • 1997 Fusionierung mit dem Salzlandgymnasium
  • seit 2014 Ganztagsschule
  • seit 2015 „Begabungsfördernde Schule“
  • 2016 Fusionierung mit dem Gymnasium Egeln
  • 2018 Berufung in das auf 10 Jahre angelegte KMK-Programm „Leistung macht Schule“ (Link)

Aktuelle Schulsituation

Das Dr.-Frank-Gymnasium verfügt über gute materielle Bedingungen: Zwei vollständig sanierte Lehrgebäude mit je einem Schulhof, eine 1999 in Betrieb genommene moderne Zwei-Felder-Sporthalle sowie eine denkmalgeschützte kleine Sporthalle und der 2015 errichtete Neubau der Mensa stehen für den Schulbetrieb zur Verfügung.

Die Aula und auch die Mensa können für projektorientierten Unterricht genutzt werden und bieten Raum für feierliche Veranstaltungen und Beratungen.

Der Schulhof des Lehrgebäudes 2 wird vorrangig von den Schülern der Klassenstufen 5 bis 8 genutzt. Er bietet Freiflächen für Bewegungsspiele, was durch die Möglichkeit des Spielgeräteausleihens (Softbälle, Springseile usw.) unterstützt wird. Außerdem gibt es zwei Tischtennisplatten, Basketballkörbe und Lümmelbänke. Nach der Neugestaltung des Schulhofes des Lehrgebäudes 1 findet man hier Sitzinseln und Wandelgänge. Der Aufenthalt im Freien wird dadurch auch bei weniger günstigen Witterungsbedingungen attraktiv. Für die Nutzung im Sportunterricht gibt es hier außerdem eine Sprunggrube und eine 50 m Tartanbahn.

Die Schüler der Sekundarstufe I werden hauptsächlich im Lehrgebäude 2, die Schüler der Sekundarstufe II im Lehrgebäude 1 unterrichtet.

Um zusätzliche Unterrichtsräume zu schaffen und einen barrierefreien Zugang zum Lehrgebäude 1 zu ermöglichen, werden derzeit umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten durchgeführt.

SkizzeSchule

Die im Schuljahr 2014/15 neu eröffnete Mensa bietet die Möglichkeit, dass Schüler und Lehrer einer Klasse/Lerngruppe gemeinsam essen und bei dieser Gelegenheit ihre sozialen Kompetenzen weiterentwickeln. Durch ein modernes Kartensystem bei der Bezahlung verbessert sich der Service der Abfertigung. Bei der Wahl des Caterers wird auf ein gesundes Essen in Buffetform geachtet und eine Mischzubereitung (vorgekochte und teilweise frisch zubereitete Speisen) favorisiert. (Link - Anbieter)

Am letzten Samstag im Januar eines jeden Jahres erhalten am „Tag der offenen Tür“ (Link – letzter Tag der offenen Tür) zukünftige bzw. interessierte Schüler und deren Eltern einen detaillierten Einblick in unser Schulleben und die Arbeitsweise der verschiedenen Fachbereiche.

Schulgelaende

 

 

Aktuelle Daten          (Stand: Dezember 2019)

Schülerzahl

            Mädchen                                          

            Jungen                                             

785

410

375

Kollegium

            Lehrerzahl                                         

                        Lehrerinnen                          

                        Lehrer

                        Referendarinnen

 

65

46

16

3

Unterrichtsräume

            Klassenräume

            Fachräume                

            Sporthallen                

 

 

Biologie, Chemie, Geschichte, Geografie, Kunst,Musik, Physik

Zweifelderhalle, energetisch sanierte Turnhalle

Technische Ausstattung

           Computerfachräume

           Elektronische Tafeln

           Tablets

           Beamer

           Dokumentenkameras

           Brennofen

 

1.2 Steuergruppe

Die Steuergruppe konstituiert sich zu Beginn eines jeden Schuljahres und versteht sich als demokratisches Mitwirkungsinstrument. Deren Aufgabe ist es, den Kommunikations- und Kooperationsprozess auf allen Ebenen in Gang zu setzen. Durch regelmäßige Bestandsanalysen und am Bedarf orientierte Erstellung von Entwicklungskonzepten trägt sie zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Schule bei. Schüler und Eltern sind aufgefordert aktiv mitzuwirken. (Link)

 

1.3 Schulförderverein

1991 haben ehemalige Schüler den „Förderverein des Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt e.V.“ gegründet, um das Gymnasium in seinen Bemühungen zu unterstützen, den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule zu erfüllen sowie die Schulkultur insgesamt weiter zu entwickeln.
Der Verein unterstützt die Schule unter anderem:

  • bei der Durchführung von Schul-, Kultur- und Sportevents,
  • bei der jährlichen Auslobung der Dr.-Frank-Plakette für einen Abiturienten oder eine Abiturientin für sehr gute Leistungen und besonderes Engagement,
  • finanziell bei der Ausgestaltung und Werterhaltung der Schule,
  • die Schule in der Öffentlichkeit zu vertreten.                           (Link)

1.4 Gemeinsam Lernen und Leben

Schüler übernehmen Verantwortung

Demokratische Schülermitbestimmungsgremien sind ein wichtiger Bestandteil des Schulgestaltungsprozesses. Damit die Schüler eine zukünftige Gesellschaft aktiv mitgestalten können, muss es einen Raum geben, der es ihnen ermöglicht, Erfahrungen zu sammeln und ihre Interessen zu vertreten. Neben Unterricht, Projekten und Arbeitsgemeinschaften stellt die Arbeit der Schülervertretung ein zentrales Element der Erziehung zur Demokratie und Toleranz dar. Außerdem unterstützt Sie die Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts.

  • Am Dr.-Frank-Gymnasium wählen Schüler ihre Klassensprecher und deren Stellvertreter in den ersten Tagen eines Schuljahres. Diese konstituieren sich zum Schulschülerrat und wählen aus ihren Reihen den Schülersprecher, dessen Stellvertreter sowie die Schulkonferenzvertreter.
  • Der Schülerrat trifft sich in regelmäßigen Abständen in der Mittagsfreizeit und nutzt aktiv Angebote zur Qualifizierung seiner Arbeit.
  • Neben der Beteiligung an der Gestaltung von Schule und Unterricht organisiert die Schülervertretung darüber hinaus Aktionen und Projekte mit der Schülerschaft, z.B. den traditionellen Schülerball und Spendenlauf.
  • Einen Höhepunkt zum Schuljahresende stellt das Schulhoffest dar. Dafür übernehmen jeweils die 11. Klassen die Patenschaft. Die Schüler dieses Jahrganges sind verantwortlich für die Organisation und Durchführung.

 

  • Schüler übernehmen im Rahmen des Buddy-Projekts Patenschaften für Schüler der 5. Klasse auf freiwilliger Basis, um sie im Schulalltag am Dr.-Frank-Gymnasium zu unterstützen.

Alle ziehen an einem Strang – Elternpartizipation

Der engen Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule messen wir besondere Bedeutung bei. Eltern und Erziehungsberechtigte werden von Lehrerschaft, Schülern und Schule als Partner im Erziehungs- und Bildungsprozess verstanden.

  • Klassenstufenbezogene und thematische Elternabende sind fester Bestandteil jedes Schuljahres und bieten die Möglichkeit, Bilanz über den erreichten Stand der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu ziehen.
  • Einmal im Schuljahr bietet der Elternsprechtag Raum für individuelle Gespräche.
  • Elternvertreter nehmen im Schulelternrat durch regelmäßigen Austausch mit der Schulleitung Anteil an der Entwicklung der Schule. Darüber hinaus wirken sie auch in den Konferenzen auf unterschiedlichen Ebenen mit.
  • Engagierte Eltern aller Klassenstufen wirken bei der Gestaltung schulischer Höhepunkte und Feierlichkeiten mit, unterstützen Projekte und Wettbewerbe.
  • Darüber hinaus sind Ideen und ggf. Angebote der Eltern für die Ausgestaltung der Mittagsfreizeit und des AG-Angebotes jederzeit willkommen.

Schulentwicklung

Durch die Einbindung von Freiwilligen im sozialen Jahr nutzen wir als Schule die Chance, Unterstützung bei den täglichen Anforderungen der Erziehungs- und Bildungsarbeit zu erhalten und das Schulleben durch weitere Angebote und Projekte zu bereichern.

Außerdem bietet die Ausbildung von Lehramtsstudenten (im Praktikum und /oder Vorbereitungsdienst) Möglichkeiten zur Interaktion. An der Seite von erfahrenen Kollegen werden diese in die Schulgemeinschaft integriert und tragen ihrerseits mit Innovation und Kreativität zur Gestaltung des Unterrichts und Schullebens bei.

Um auf die zunehmende Komplexität moderner Gesellschaften angemessen reagieren und die exponentielle Zunahme von Wissen und seine Verfügbarkeit sinnvoll nutzbar machen zu können, ist die Entwicklung und Implementierung eines Fortbildungskonzeptes notwendig.

Dieses soll

  • zur Schul- und Qualitätsentwicklung beitragen,
  • die Kompetenzen der Lehrer und damit ihre Professionalität optimieren,
  • die Umsetzung des Schulprogramms fördern.

Das Schulprogramm ist ein dynamischer Entwicklungsprozess unserer Schule, der durch alle Beteiligten regelmäßig überprüft und weitergeführt wird. Diesen Prozess zu leiten und zu begleiten ist Aufgabe der Steuergruppe.

Dazu sollten entsprechend den Entwicklungsschwerpunkten schulumfassende sowie jahrgangs- und klassenbezogene Instrumentarien der Evaluation in einem jeden Schuljahr entwickelt und genutzt werden.

 

2. DFacettenreichG

2.1 Schulprofil

  • Zertifikat „Begabungsfördernde Schule“

Wir sind eine der Netzwerkschulen in Sachsen-Anhalt mit dem Schwerpunkt Förderung von Begabungen. Dazu halten wir vielfältige Angebote in verschiedenen Fächern vor, wie z.B. Mathespezies, Pen Pal Programme usw..

  • Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Wir fördern bei unseren Schülern soziales und demokratisches Denken und eigenverantwortliches Handeln durch Aktionen über den schulischen Unterricht hinaus, wie z.B. Mediation, Stolpersteine, Beratungslehrer und externe Referenten.

  • Sportbetonte Schule

Wir fördern unsere Schüler in ihren motorischen und koordinativen Fähigkeiten über den Schulsport hinaus durch besondere Zusatzangebote, wie Volleyball (Klasse 5/6), Angebote im Ganztag (Schach, Handball …), in der Mittagsfreizeit und auf dem Schulhof, beim Lehrter Citylauf oder beim Stadtlauf Staßfurt.

2.2 Projekte

Klasse 5

Gemeinsam (K)klasse werden

Salzprojekt

Beteiligung an der Aktion „Sauberes Staßfurt“

Buddy Projekt (freiwillig) – Patenschaften von Schülern zur Unterstützung im Schulalltag am DFG

Klasse 6

Fit und gesund

Theaterprojekt

Buddy Projekt (freiwillig)

Klasse 7

Medienprojekt: Facebook und Co. – Leben in der modernen Mediengesellschaft

Buddy Projekt (freiwillig)

Klasse 8

SehnSucht (Suchtprävention)

Schmatz-Projekt (Volkstimme)

Pen Pal Programme (freiwillig) – Möglichkeit von Brieffreundschaften zu amerikanischen Schülern

Buddy Projekt (freiwillig)

Klasse 9

Was will ich werden? – Betriebspraktikum: externe Referenten stellen Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten vor

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

DRK – Lehrgang

Buddy Projekt (freiwillig)

Klasse 10

Europaprojekt – Grenzen in Europa und der Welt

Buddy Projekt (freiwillig)

2.3 Wettbewerbe und Olympiaden

 

Wettbewerb

teilnehmende Jahrgänge

besondere Erfolge

Schreibwettbewerb der „Fruchtbringenden Gesellschaft“ Köthen

Klassen 5 bis 11

3. Platz in Kl. 6 2010/2011

1. Platz in Kl. 5 2015/16

1. Platz in Kl. 6 2016/17

Vorlesewettbewerb

Klasse 6

 

Jugend debattiert

Klassen 8 bis 11

Teilnahmen am Bundesausscheid

1. Preis Bundesausscheid 2014

Kunst:

Europäischer Wettbewerb

Schülerkunst-

Wettbewerb

„Bunt statt Blau“

Klassen 5 bis 12

Klassen 9 und 10

Klassen 9 bis 12

1. Preis 2009/2010

Big Challenge

Klassen 5 bis 7

 

Bundeswettbewerb für Fremdsprachen (Englisch)

Klassen 8 bis 12

 

Französischolympiade

Klassen 8

1./2. Platz 2010/11

2./3. Platz 2011/12 im Landkreis

Russischolympiade

Klassen 9

3. Platz in der Landesolympiade 2012/2013

Geographiewettbewerb

„DIERCKE WISSEN“

Klassen 7 bis 10

Vizelandesmeister 2011

Jugend forscht:

Biologie

Physik und Technik

Chemie

Schüler experimentieren:

Physik

Biologie

Chemie

Klasse 11

ab Klasse 9

Klasse 5 bis 8

1. Preis Bundesausscheid 2014

2. Preis Landesausscheid 2013

1. Platz Landesausscheid 2013 Kl.10

2. Platz Landesausscheid 2013 Kl.11

2. Platz Regionalwettbewerb 2013 Kl. 6

1. Preis Landesebene

ChemKids

Klasse 5 bis 8

 

Jugend trainiert für Olympia

Wettkampfklassen IV-II in verschiedenen Sportarten

Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Volleyball WK II 2002, Teilnahme am Bundesfinale Badminton 2009-2013 (2011 Platz 2., WK III) sowie Gerätturnen 2018 und 2019

Diverse Landesfinalsiege in verschiedenen Sportarten

Mathematikolympiade

Klassen 5 bis 12

Landesmeister 2012 Klasse 5

Vizelandesmeister 2013 Kl. 6

Biologie-Chemie-Olympiade

Klasse 9 und 10

drei Schüler im Landesausscheid 2013

Be smart – don´t start

Klasse 7 und 8

Hauptpreis 2013 Kl. 8.1

Physikolympiade

Klassen 8 bis 10

4. Platz Endrunde 2012 Kl. 9

3. Platz Endrunde 2019 Kl. 8

Känguru-Wettbewerb

Klassen 5 bis 12
(ca. 250 Teilnehmer pro Schuljahr)

jedes Jahr erste und zweite Plätze

2.4 Arbeitsgemeinschaften und Schüleraktivitäten

  • Schulsanitätsdienst
  • Enfuturement (Umwelt-AG)
  • Mathespezies
  • Junge Geologen
  • Schulchor
  • Mediation (Ausbildung von Schülerstreitschlichtern)
  • Jugend debattiert
  • Kunst-AG
  • Modellflug
  • Schach
  • Kreatives Schreiben
  • verschiedene Sport-AGs

2.5 Schulveranstaltungen

2.5.1 Schultraditionen

  • Klassenspezifische Veranstaltungen (Halloween, Zweifelderballturnier, etc.)
  • Bundesjugendspiele (Sportfest)
  • Weihnachtskonzert und Weihnachtssingen(Dezember)
  • Dr.-Frank-Ehrung (Jahresanfang, Klasse 5)
  • Tag der offenen Tür (Januar)
  • Thematische Elternabende im 2. Halbjahr jeder Klassenstufe
  • Schülerball (Frühjahr)
  • Spendenlauf (alle zwei Jahre im Frühjahr)
  • Klassenspezifischer Projekttag vor den Sommerferien
  • Schulhoffest (vorletzter Schultag vor den Sommerferien)
  • Ehrung besonderer Schülerleistungen (Schuljahresende)
  • Verleihung der Dr.-Frank-Plakette (Ausgabe der Abiturzeugnisse)
  • Abiturientenball

2.5.2 Schulexkursionen

 

Klassen-stufe

Naturwissenschaften

Sprachen

Gesellschaftswissenschaften

Sport/Kunst/Musik

5

Tierpark-Rallye

Theaterbesuch zur Weihnachtszeit

Zentrum für soziales Lernen Magdeburg

Landesmuseum für Früh- und Vorgeschichte Halle

Konzerte in Zusammenarbeit mit dem Salzlandtheater und der Kammer-philharmonie Schönebeck/ Wernigerode

6

Grünes Labor

Rundfunkmuseum

Kulturwandertag

Kloster Huysburg

Halberstädter Dom

 

7

Jahrtausendturm Magdeburg

Kulturwandertag

Geschichte Luthers in Wittenberg

 

8

Guerickianum Magdeburg

Bergbaumuseum Staßfurt

Kulturwandertag

   

9

Planetarium Jena

Kulturwandertag

   

10

 

Kulturwandertag

Gedenkstätte deutsch-deutsche Geschichte

Gedenkstätte Euthanasie Bernburg

 

11

 

Weimar – Stätte der Deutschen Klassik

Exkursion Geo/Sk

Musiktheater/ Museen in Leipzig

12

Grünes Labor

Remondis Müllverbrennung

Gießerei EMDE

Theaterbesuch

Gedenkstätte Buchenwald

 

2.5.3 Schulfahrten

 

Klassenstufe

Fahrtdauer

Ziele/Besonderheiten

6

max. 5 Tage

 Schulfahrt mit Zielen in Sachsen Anhalt und angrenzenden Bundesländern unter inhaltlichem Schwerpunkt

8

max. 4 Tage

 Schulfahrt mit Zielen in Sachsen Anhalt und angrenzenden Bundesländern

10

max. 5 Tage

 Sprachreise nach England

11

6 Tage

 Skikompaktkurs (freiwillig)

12

max. 5 Tage

 Studienfahrt in Universitäts- und Hochschulstädten

  • Jahrgangsübergreifende Sprachreisen in den Fächern Russisch, Latein, Französisch und Spanisch auf freiwilliger Basis
  • freiwilliger Schüleraustausch nach Svitavy (Tschechien) ab Klassenstufe 9

2.6 Kooperationen

  • Wissenschaft erleben – Zusammenarbeit mit dem Grünen Labor Gatersleben
  • Musiktalente entdecken – Zusammenarbeit mit dem Jugendblasorchester (JBO) und weiteren Musikpädagogen
  • Höher, schneller, weiter – Zusammenarbeit mit Sportvereinen des Salzlandkreises
  • „Takt“volle Bewegung – Zusammenarbeit mit der Tanzschule Triebel aus Sangerhausen
  • „Glück auf!“ – Zusammenarbeit mit dem Staßfurter Bergmannsverein
  • Kreativität leben – Zusammenarbeit mit dem Schloss Hohenerxleben
  • Verkehrsprojekt der Verkehrswacht Magdeburg
  • externe Referenten zu verschiedenen Themenbereichen in allen Jahrgangsstufen, z.B. Indianerkultur – W. Fernandez oder gleichgeschlechtliche Lebensweise – H. P. Schulze
  • Zusammenarbeit mit der Gothe-Grundschule Staßfurt und anderen Grundschulen – Projekte, Spaß-Spiel-Sportfeste, DRK-Lehrgänge, AG Mathespezies, Hospitationen
  • Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftsschule „An der Wasserburg“ Egeln, z.B. gemeinsame Projekte, Zweifelderball-Turnier in Klasse 5 usw.
  • Zusammenarbeit mit der Schachschule Slobodyan im Ganztag und AG-Angebot
  • Zusammenarbeit mit dem Modellflugverein Hohenerxleben im Ganztag und AG-Angebot
  • Zusammenarbeit mit der Urania Staßfurt

3. DFGanzheitlich

3.1 Pädagogisch-didaktische Grundbausteine

Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit bilden Jahrgangsteams.

3.1.1 Ganztägig gemeinsam lernen in Klasse 5 und 6

Unsere Basis:                         Gemeinsam sind wir stark

Die Schüler sollen in einer vertrauten Umgebung lernen, deshalb werden sie nach dem Klassenraumprinzip unterrichtet.

Unsere 5. und 6. Klassen werden von zwei gleichberechtigten Klassenlehrern (Tandemteam) geführt. Die intensive Zusammenarbeit des Jahrgangsteams ermöglicht eine Vielzahl gemeinsamer klassenübergreifender Veranstaltungen und Projekte, wie z. B. die Jahrgangsfahrt Klasse 6, Sportveranstaltungen und vieles mehr.

Die Basis der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule wird durch eine Lern- und Erziehungsvereinbarung zwischen Schülern, Lehrern und Eltern gebildet. In der Vereinbarung sind für alle Beteiligten genaue Ziele festgeschrieben, deren Einhaltung mit einer Unterschrift bestätigt wird.

Für einen reibungslosen Übergang zwischen Grundschule und Gymnasium benutzen alle Schüler der 5. und 6. Klassen einen einheitlichen Schülerplaner mit schulspezifischen Informationen.

Startertage:                           Gemeinsam K(k)lasse werden

Das Schuljahr beginnt für die 5. Klassen mit dem Projekt "Gemeinsam K(k)lasse werden".
Ziele sind: das Kennenlernen der Mitschüler und der Klassenleiter, das Ermöglichen offener Kommunikation und Begegnung zu Beginn der Gruppenbildung und die Sensibilisierung für positive Umgangsformen.

Die Projekttage am Anfang des Schuljahres sollen auch genutzt werden, um gemeinsame Verhaltens- und Klassenregeln zu erarbeiten und zu überlegen, wie diese eingehalten und kontrolliert werden. Im Laufe des Schuljahres werden Aspekte des Projekts immer wieder aufgegriffen, z. B. beim Besuch des Zentrums für soziales Lernen in Magdeburg.

Selbst tätig werden:             Wochenplanarbeit

Selbstorganisiertes Lernen legt die Grundlage für Erfolg in und außerhalb der Schule. Mit der Wochenplanarbeit sollen die Schüler lernen, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Aufbauend ab Klasse 5 werden diese an die Wochenplanarbeit in den traditionellen Unterrichtsfächern herangeführt. Dabei erhalten sie von den Fachlehrern genaue Anweisungen zur Aufgabenstellung, zum Zeitumfang und zu den benötigten Materialien. Die Grundlage dafür bildet das schulinterne Methodencurriculum. Die Schüler entscheiden eigenverantwortlich, wann sie welche Aufgaben erledigen.

Ganztagsangebot:                 Bausteine

Baustein A

bausteinAAn einem festgelegten Tag der Woche wählen die Schüler für jeweils ein Schuljahr einen Wahlpflichtkurs. Dabei wird ihnen je nach Verfügbarkeit eine umfangreiche Palette an künstlerischen, musischen, handwerklichen, sportlichen, aber auch z.T. sprachlichen und naturwissenschaftlichen Angeboten unterbreitet (Theater, Kreatives Schreiben, Künstlerisches Gestalten, Modellflug, Anfangsunterricht für Gitarre und Blasinstrumente, Handball, Schach, ...). Das Besondere an den meisten Kursen ist, dass sie von externen Experten verschiedener Vereine und Institutionen geleitet werden.

Baustein B

bausteinB
In drei Unterrichtsstunden pro Woche arbeiten die Schüler der 5. und 6. Klasse an einem Wochenplan in den verschiedenen Fächern.

 

 

 

Baustein C

bausteinCNach einer Lernstandsanalyse werden in einer Unterrichtsstunde pro Woche in den Fächern Deutsch, Mathematik oder Englisch individuelle Kenntnisse und Fähigkeiten der SchülerInnen auf drei unterschiedlichen Leistungsstufen gefordert und gefördert.

Im Erweiterungskurs        werden leistungsstarke sowie potenziell leistungsfähige Schüler in ihren Fähigkeiten gestärkt und auf mögliche Wettbewerbe vorbereitet.

Im Aufbaukurs                  steht die Festigung und Erweiterung der fachspezifischen Kenntnisse im Vordergrund.

Im Grundkurs                   findet eine Förderung des Grundlagenwissens

                                           statt, um Wissenslücken zu schließen.

Im 1. Halbjahr Klasse 5 wird der Kursunterricht im Fach Deutsch durchgeführt, im 2. Halbjahr Klasse 5 in Mathematik und im 1. Halbjahr Klasse 6 in Englisch.

3.1.2 Gemeinsam Verantwortung übernehmen in Klasse 7 und 8

Die Schüler lernen für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Geplant ist dazu die Weiterführung des Ganztagskonzepts für die Jahrgänge 7 und 8. Sprachliche Kompetenzen werden durch das Erlernen der zweiten Fremdsprache (Spanisch, Russisch und Französisch) gefördert. Bei der Wahl der zweiten Fremdsprache ist zu bedenken, dass diese oder eine zweite Naturwissenschaft in der gymnasialen Oberstufe fortgeführt werden muss. Der Fachbereich Fremdsprachen führt in der Klassenstufe 6 eine Schnupperstunde zur zweiten Fremdsprache durch.

3.1.3 Gemeinsam Perspektiven erkunden in Klasse 9

Der 9. Schuljahrgang ist im Wesentlichen gekennzeichnet durch eine kontinuierliche Fortführung der in den Jahrgängen 5 bis 8 vermittelten und erlernten Fach-, Methoden-, und Sozialkompetenzen. Dazu leisten die Wahlpflichtfächer (Wirtschaftslehre, Technik, Informatik, Psychologie, Rechtskunde, Latein) einen Beitrag. Eine besondere Rolle spielt auch das 14-tägige Betriebspraktikum, um Einblicke in das spätere Berufsleben zu erlangen.

3.1.4 Gemeinsam zum Abitur in Klasse 10, 11 und 12

Der 10. Schuljahrgang ist die Einführungsphase, die Schuljahrgänge 11 und 12 die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe.

Interessen- und studienorientiert wählen die Schüler bereits ab Klasse 10 zwischen verschiedenen Fächern der Stundentafel. Dazu finden regelmäßig Informationsveranstaltungen statt.

Die gymnasiale Oberstufe dient der Vorbereitung auf das Studium. Dazu erlangen die Schüler in Kursen auf grundlegendem bzw. erhöhtem Niveau das notwendige Fachwissen. Durch die Anfertigung von Ergebnisprotokollen und einer Facharbeit werden sie an das wissenschaftliche Arbeiten herangeführt. Praktische Einblicke erlangen sie u. a. durch den Besuch des Grünen Labors in Gatersleben. Die notwendigen sprachlichen Kompetenzen werden in Klasse 10 während der Sprachreise nach England gefestigt.

Weitere mögliche Sprachreisen nach Spanien, Frankreich, Russland und Rom bieten den Schülern einen Einblick in andere Kulturen und die praktische Vertiefung ihrer Kenntnisse.

3.2 Methoden- und Medienkonzept

Es genügt nicht mehr, dass sich die Schule auf die Vermittlung von Fachwissen beschränkt. Es ist erforderlich, den Schülern das Knowhow für das Lernen zu vermitteln. Dazu werden zu Beginn eines jeden Schuljahres Methodentage durchgeführt. Dort werden den Schülern Kenntnisse zum Anfertigen von Kurzvorträgen, Referaten, Computerpräsentationen, Plakaten, Herbarien, Protokollen, Facharbeiten u.a vermittelt. Für die Klassenstufe 5 und 6 existiert ein Methodencurriculum, welches im Schülerplaner integriert ist. Eine Fortführung für andere Klassenstufen ist geplant.

Für die Arbeit im Unterricht stehen interaktive Tafeln, moderne Computerräume und ein Schülersatz Tablets zur Verfügung.

3.3 Fordern und Fördern

Seit mehreren Jahren verfügt unsere Schule über das Zertifikat „Begabungsfördernde Schule“. Dazu wurden Lehrkräfte zu Lernbegleitern ausgebildet und können sich auf diese Weise besser um die Belange besonders leistungsfähiger Schüler kümmern. Gemeinsam arbeiten wir im Netzwerk begabungsfördernder Schulen von Sachsen-Anhalt mit.

Außerdem wurde das Dr. Frank Gymnasium 2018 als eine von 300 Schulen bundesweit berufen an der KMK-Initiative „Leistung macht Schule“ (LemaS – Link) zur Förderung leistungsstarker und potentiell leistungsfähiger Schüler teilzunehmen. Im Rahmen dieses Projektes beschäftigen wir uns insbesondere mit dem adaptiven Übergang mathematisch-naturwissenschaftlich begabter Grundschulkinder ans Gymnasium sowie mit der Verbesserung der sprachlich-rhetorischen Kommunikation und Argumentation im Unterricht aller Klassenstufen in verschiedensten Fächern.

Aus unterschiedlichen Gründen können sich bei Schülern Lerndefizite auftun. Deshalb bieten wir zum Ausgleich fest ausgewiesene „individuelle Förderstunden“ (Lernwerkstätten – Link) in unterschiedlichen Fächern an. Die Schüler haben die Möglichkeit, jeweils auf eigene Initiative, nach Beratung mit dem unterrichtenden Fachlehrer oder nach Absprache mit den Eltern Wissenslücken zu schließen. Es kann auch eine Verpflichtung zur Teilnahme durch den Fachlehrer erfolgen. Sollte das Erreichen des Klassenziels gefährdet sein, werden in Absprache mit Schülern, Eltern und Fachlehrern Förderpläne erstellt.

Weitere individuelle Differenzierung und Unterstützung für die Schüler wird durch die kollegiale Mitarbeit eines Beratungslehrers gewährleistet. Dieser steht den Lernenden auch bei der Bewältigung emotionaler und sozialer Probleme zur Seite.

3.4 Instrumente der Studien- und Berufsorientierung

laufende Projekte/
Angebote
Inhalt (Berufsorientierung/
Praktika o.ä.)
Zielgruppe in Kooperation mit Rhythmus / Dauer (z.B. Unterrichtstage im Schuljahr)
Berufsorientierung durch die Agentur für Arbeit, Bildungswerk der Wirtschaft

Klassenveranstaltungen, individuelle Beratung, Elternabende, Praktika für Schüler, Betriebsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen

ab Kl. 9

Agentur für Arbeit

Kl. 10, 45 min pro Klasse mit Berater der AFA, Elternabend in Kl. 10, individuelle Termine mit Berater

Vorbereitung des Betriebspraktikums

laut Rahmenrichtlinie Deutsch, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Anfertigen eines Tagesberichtes, Beschreiben einer Arbeitstätigkeit

Kl. 9

Vorbereitung durch Fachlehrer

Unterrichtssequenz Deutsch im Umfang von 6 Stunden

Betriebspraktikum

Kennenlernen verschiedener Berufsbilder

Kl. 9

Unternehmen und Institutionen im Landkreis

14 Tage im Schuljahr

Berufsorientierungstage

Betriebe der Region stellen sich vor

Kl. 9-11

Berufsorientierungstag der Stadt Staßfurt

einmal im Schuljahr

Studienbörse

ehemalige Schüler, Studenten, Berufseinsteiger informieren über Studiengänge, Studienabläufe und Schulstandorte, Versicherungen, BAFÖG

Kl. 11/12

Bundeswehr, Sparkasse, Universitäten, Versicherungen, Studentenwerk

Tagesveranstaltung mit Stationsbetrieb, die von den Schülern angenommen und nachgefragt wird, da authentische Referenten

Tage der offenen Tür

Informationsveranstaltung

Kl. 11/12

Bundeswehruni Hamburg, Uni MD und FH

je nach Angebot

Bewerbungstraining

Bewerbungsgespräch und Erarbeitung von Einstellungstests

Kl. 11/12

Sparkasse, Barmer, Studentenwerk

Nachmittagsveranstaltung, ca. 120 min

Zukunftstag für Mädchen und Jungen

Einblicknahme in betriebliche Abläufe und den Berufsalltag

schwerpunkt-mäßig Kl. 8 bis 10

Betriebe und Institutionen des Landkreises z.B. Kooperationsvereinbarung mit dem grünen Labor

nach Erlass an einem Tag im Schuljahr

Bildungsmessen (Chance, Perspektiven, vocatium)

Einblicknahme in Berufsfelder und Ausbildungsabläufe und Studiengänge in individuellen Gesprächen

ab Kl.10

u.a. Institut für Talententwicklung

einmal im Schuljahr eine Veranstaltung mit Stationsbetrieb/ zusätzlich Elterntag

Studienorientierungstage Klasse 12

Kennenlernen der regionalen Studienmöglichkeiten, Unterscheidung Fachhochschule und Universität, …

Kl.12

Universitäten und Hochschulen in Sachsen-Anhalt

4 Tage

Videos zum Wettbewerb

(Achtung: ca. 500 MByte)

(Achtung: ca: 1 GByte)

Nachschreibetermine im Schuljahr 2017/2018

Das Nachschreiben von Klausuren, Klassenarbeiten und ggf. Tests erfolgt in jedem Monat an zwei langfristig festgelegten Terminen.

November 21.11.2017 30.11.2017
Dezember 14.12.2017  
Januar 16.01.2018 nach Bedarf  
Februar 15.02.2018
März 13.03.2018 15.03.2018 22.03.2018
April 12.04.2018 19.04.2018
Mai 24.05.2018 nach Bedarf  
Juni 07.06.2018 nach Bedarf

Themenvorschläge für die Facharbeit

Wer noch keine Idee hat, welches Thema er in seiner Facharbeit bearbeiten möchte, für den gibt es im Folgenden einige Vorschläge aus dem Bereich Technik/Physik. Diese Themen wurden von unserem Kooperationspartner REMONDIS vorgeschlagen.

  • Abfallaufkommen in der Antike und im Mittelalter - Ein Vergleich unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Entwicklung
  • Moderne Gesellschaften - Wechselwirkungen mit der Abfallwirtschaft
  • Bereiche der Abfallwirtschaft - heute und gestern
  • Welche Formen der Deponierung gibt es, wie unterscheiden Sie sich?
  • Bestandteile des Abfallaufkommens in Deutschland - Wer produziert wie viel?
  • Die Entwicklung des Recyclings - Wann begann es - was ist heute?
  • Recycling und kein Ende?
  • Entwicklung der Umweltgesetzgebung
  • Was ist Daseinsvorsorge? Was ist private Abfallwirtschaft?
  • Die Entwicklung der Abfallverbrennung
  • Wie entsteht Dampf im Dampferzeuger?
  • Was ist Wartung? Was ist Instandhaltung? Was ist Instandsetzung?
  • Braunkohle und Abfall - Was sind die Unterschiede?
  • Was ist eine stabile Stromversorgung?
  • Wieso ist eigentlich immer genug und nie zu viel Strom im Netz?
  • Was ist, mit Blick auf das Netz, zu viel Strom?
  • Was ist, mit Blick auf das Netz, zu wenig Strom?
  • Wie wird bestimmt, wer Strom erzeugt?
  • Wie viel kostet die Herstellung des Stromes in den verschiedenen Erzeugungsanlagen?
  • Gesundheit und Abfallwirtschaft
  • Ein ganz normaler Tag oder wie ich Ressourcen verbrauche

Informationen zur Facharbeit

1. Allgemeines

Die Facharbeit liefert einen Nachweis über die selbstständige wissenschaftliche Bearbeitung eines Themas. Dafür sind eine gründliche Literaturrecherche und ein gründliches Literaturstudium nötig. Die ausschließliche Nutzung von Internetquellen kann dies nicht leisten. Maximal ein Drittel der Quellen sollte ihren Ursprung im Internet haben. Die Gedankenführung muss lückenlos nachvollziehbar sein, Weitschweifigkeit und Wiederholungen sollten vermieden werden. Die Formulierung einer solchen Facharbeit sollte möglichst unpersönlich erfolgen (Ich-Form vermeiden). Als Zeitform ist das Präsens zu wählen, Abweichungen müssen begründbar sein. Bei wissenschaftlichen Arbeiten ist es üblich auf die Verwendung von weiblicher und männlicher Form hinzuweisen (z. B. „Zur Verbesserung der Lesbarkeit wird in dieser Arbeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Diese impliziert aber auch die weibliche Form.").

Im Rahmen des Methodentrainings an den ersten beiden Schultagen werden weitere Hilfestellungen für die Erstellung der Facharbeit gegeben.

2. Formalien

Schriftart: eine moderne Schriftart (z. B. Times New Roman, Arial usw.)
Schriftgröße: 12 pt
Zeilenabstand: 1,5
Seitenränder: links 3,0 cm; rechts, oben, unten 2,5 cm; A4-Format
Seitennummerierung: alle, außer Deckblatt und Inhaltsverzeichnis
Umfang: 8 bis 10 Seiten (ohne Inhalts- und Literaturverzeichnis, Anhang, etc...)
Deckblatt: Name, Adresse, Datum, betreuender Lehrer, Titel der Arbeit

  • Die Arbeit ist in einer geschlossenen Form (z. B. Schnellhefter) in zweifacher Ausfertigung abzugeben. Davon verbleibt eine Arbeit beim Korrektor. Nach Absprache kann auch eine digitale Version möglich sein.
  • Teilbereiche der Facharbeit:
    • Titelblatt
    • Erklärung zur Eigenständigkeit
    • Inhaltsverzeichnis
    • ggf. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
    • Textteil (Einleitung, Hauptteil, Schluss)
    • Literaturverzeichnis
    • ggf. Anhang (nur wenn zum tieferen Verständnis nötig und im Text darauf Bezug genommen wird)
  • Mit Hervorhebungen im Text sollte sparsam umgegangen werden.
  • Überschriften sind einheitlich zu verfassen.
  • Abbildungen und Tabellen sind zu beschriften und einheitlich durchzunummerieren.

3. Eigenständigkeit

Eine eigenständige Arbeit zu erstellen bedeutet nicht, nur eigene Gedanken zu verwenden. Allerdings ist die Auswahl und Darstellung fremden Wissens mit Sorgfalt und Genauigkeit und entsprechenden Literaturnachweisen zu erbringen.
Beim Schreiben sollte man sich von der Sprache der zu bearbeitenden Texte lösen.
Auf einer Extraseite ist folgende „Erklärung zur Eigenständigkeit" zu unterschreiben:

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten und nicht veröffentlichten Schriften entnommen wurden, sind als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit ist in gleicher oder ähnlicher Form oder auszugsweise im Rahmen einer anderen Bewertung noch nicht vorgelegt worden.

Ort, Datum, Unterschrift

4. Inhaltsverzeichnis

  • Das Inhaltsverzeichnis spiegelt den logischen Aufbau der Arbeit wider.
  • Das Inhaltsverzeichnis sollte auch Unterkapitel aufführen. Unterkapitel machen allerdings nur Sinn, wenn es mindestens zwei zu einem Kapitel gibt und diese auf das übergeordnete Kapitel inhaltlich Bezug nehmen.
  • Die einzelnen Kapitel sind mit den entsprechenden Seitenzahlen zu versehen und müssen im Text auch wörtlich wieder so auftauchen.
  • Ein Inhaltsverzeichnis erfolgt numerisch (1.1.1), sollte aber keine Abkürzungen enthalten. Nach der letzten Zahl steht niemals ein Punkt.
  • Auch das Literaturverzeichnis und ggf. der Anhang müssen im Inhaltverzeichnis erfasst werden.

5. Einleitung

  • In der Einleitung wird das Ziel der Arbeit formuliert. Hier werden die Leitgedanken der Arbeit gestellt. Außerdem folgt eine Abgrenzung zu anderen Themenbereichen.
  • Die Einleitung umfasst eine Einführung in das Thema, die der Arbeit zu Grunde liegende Fragestellungen und den Aufbau der Arbeit.

6. Anmerkungen

  • Anmerkung in Form von Fußnoten bieten Platz für zusätzliche Bemerkungen.
  • Nimmt die Anmerkung Bezug auf den ganzen Satz oder Abschnitt, steht die Fußnotenziffer hinter dem Satzzeichen.
  • Nimmt die Anmerkung Bezug auf einen bestimmten Begriff, steht die Ziffer hinter diesem Begriff.
  • Die Nummerierung der Fußnoten erfolgt durchgängig durch den ganzen Text. Der Text der Fußnoten wird mit Punkt abgeschlossen.
  • Anmerkungen werden mit Hilfe von Fußnoten auf der entsprechenden Seite unter den Text gesetzt.

7. Zitate

  • Ein Zitat ist eine wortwörtliche (oder sinngemäße) Wiedergabe einer Aussage aus einer fremden Quelle. Es muss auch die sprachlichen und satzbaulichen Besonderheiten des Originals wiedergeben.
  • Zitate, die in selbstformulierte Sätze eingebaut werden sollen, müssen grammatikalisch angeglichen werden. Diese grammatikalischen Änderungen müssen durch eckige Klammern kenntlich gemacht werden.
  • In einem Zitat werden Auslassungen von Wörtern mit 3 Punkten in runden Klammern gekennzeichnet. Ergänzungen werden in eckige Klammern gesetzt.
  • Nach einem Zitat muss ein Literaturverweis eingefügt werden.

8. Literaturverweise

  • Literaturverweise zeigen sowohl bei wörtlich zitiertem als auch bei sinngemäß zitiertem Wissen die Quelle auf.
  • Für die Umsetzung von Literaturverweisen gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten:
    • Literaturverweise als Fußnote: durch eine hochgestellte Anmerkungsziffer im Text, die dann auf das Zitat folgt. Diese hochgestellte Zahl erscheint dann erneut unten auf derselben Seite. Dort erfolgt dann die genaue bibliographische Angabe zur zitierten Quelle. Bei wiederholter Verwendung ein und derselben Quelle direkt nacheinander genügt die Angabe ebd., S. ...
    • Literaturverweis im Text (amerikanische Zitierweise): der Literaturverweis erfolgt unmittelbar hinter dem Zitat in runden Klammern und enthält den Nachnamen des Autors, das Erscheinungsjahr der Publikation sowie die Angabe der Seitenzahl: z.B. .....(Schätzl 2005, S. 123)
  • „vgl." ist Literaturverweisen voranzustellen, die sich auf sinngemäße Wiedergaben beziehen.
  • Bei der Angabe von Seitenzahlen kann man bei 2 aufeinanderfolgenden Seiten ein „f." einsetzen. Beide Verfahren sind im Rahmen wissenschaftlichen Arbeitens zulässig. Wichtig ist, sich (in Absprache mit dem Korrektor) für eine Variante zu entscheiden und diese konsequent in der gesamten Arbeit anzuwenden.

9. Literaturverzeichnis

  • Das Literaturverzeichnis sollte in alphabetischer Reihenfolge angelegt werden.
  • Beispiele:
    • Bahr, Egon: Deutsche Interessen. Streitschrift zu Macht, Sicherheit und Außenpolitik. München 2000
    • Fricke, Dietmar: Wohlstand der Deutschen! – Wie rechtsextreme Positionen salonfähig werden. In: Butterwegge, Christoph; Lohmann, Georg(Hrsg.): Jugend, Rechtsextremismus und Gewalt. Opladen 2001, S. 51-60
    • Raabe, Andrea: Afghanistan. Tod im Feuer. In: Geo 2005, Heft 9, S. 94-114
  • Bei Quellen aus dem Internet soll in jedem Fall eine Druckversion erstellt werden, die auf Wunsch dem Korrektor vorgelegt werden kann.
  • Internetquellen werden mit komplettem Titel incl. Autor, Adresse und Tag der Recherche nachgewiesen. Beispiel: vgl. Georg Lewis, National Missile Defense: An Indefensible System. In: http://www.foreignpolicy.com/specials/mit.html (03.05.2001)
  • "Wikipedia" ist keine seriöse Quelle wissenschaftlichen Arbeitens.

10. Abgabe

  • Eine Verlängerung der Arbeitszeit ist schriftlich zu beantragen und zu begründen und kann vom Korrektor für maximal 14 Tage gewährt werden.
  • Die Bewertung der Arbeit wird mit einer Wichtung von 40% der unterrichtsbegleitenden Wertungen in die Gesamtpunktzahl für das 2. Kurshalbjahr eingehen.
  • Fehlen in der Facharbeit das Literaturverzeichnis oder Literaturnachweise oder sind Teile der Arbeit ohne Zitatkennzeichnung anderen Schriften entnommen, ist die Facharbeit mit 00 Punkten zu bewerten.
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